BOTTROP Live: Oktober 2013

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Anarchie Zentrum

Die mesophile Kultur am Anarchistischen Zentrum,
das Grafitti Caos mit natürlich illegale Einwanderung,
der alte Raum lebt wider auf mit neuen Perspektiven,
mit Hippies, Junnkys, Freaks und des Dealers Trieben,
beteiligt sind wie immer alle Freiheits Organisationen,
freche Früchte wie Banane, Feige, Melone und Zitronen,
auch Fische aus dem Kristallisation Meer wurde gedacht,
für Hundertausendlitter man sogar eine ganzen Etage macht,
alles ist schön wie die berühmte Wechselwirkung im geben,
die Menschen sind vom Staat befreit und können neu leben,
auch Tiere gibt es hier noch freiher als in der wahren Natur,
Coffeeshops, Kolonialwaren, Preußenkönige Legaler Kultur,
auch an Musik hat man großzügiger als sonst gedacht,
keine Lautsprecher weil sie hier von Menschen gemacht,
das neue Anarchie Zentrum in unsere Stadt wird jetzt Bund,
neuartige Fassaden, krumm und schief doch sehr Gesund,
wir Künstler erklären uns von jeglicher Handlung jetzt frei,
in Zukunft sind dafür noch mehr Außerirdische mit dabei.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Kneipen Nacht die Macht

Kneipen Nacht mal wider ganz neutral,
in Bottrop die Deutsche Kultur sozial,
einmal zahlen doch zwölf mal erleben,
das kann wider Wunderbares geben,
jeder Freie Künstler ist Willkommen,
auch keine Beschränkung durch Nonnen,
ob Gitarre, Volk, Techno, Beat und Bässe,
Elektronisch verzehrt oder mit der Fresse,
alles wird uns der Bevölkerung frei gestellt,
neidisch werden da Amerikaner dieser Welt,
alles was bei uns in diesem Raum geschieht,
nicht nur höre sondern auch wider da sieht,
fehlen zwar einige von den anderen Räumen,
das gelingt bestimmt bei nächsten Träumen.
 Termin: 09.11.2013 um 20:00 Uhr

Dienstag, 29. Oktober 2013

Das Licht der Hoffnung

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Das Licht der Hoffnung ist wider zum greifen nahe,
zeigt sich als Kulturelles Wunder dieser Jahre,
geistige wirken es hat es ohne Klang Vollbracht,
geführt mit Volkes Bewegung die es uns gemacht,
solche Kristalline Spaltung der gesamten Farben,
möchte so gerne jede Blume ein Stück von haben,
die Räume hier für sind bei uns nur so dafür ideal,
es kommt noch dazu die Beziehung sozial Genial.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

EGAL

Es ist wie immer EGAL,
das ist hier ganz Normal,
Graffiti geistiges zeugen,
Religion nicht zu leugnen.

Davon haben wir wieder nichts gewust

Die Prohibition einer Kultur deren Lust,
Davon haben wir wieder nichts gewusst,
da stehen sie mit Stolz vor ihren Werk,
Gerechtes ist in Deutschland ein Zwerg,
erlauben sich über andere deren Willen,
das nennt sich Demokratie im Stillen,
sind wir mal ehrlich mit der Freiheit,
schützen sie lieber Herrschaft als Leid.
Hauptsache es gelingen ihre Kugelein,
doch zur Freiheit sagen sie leider Nein,
wäre diese Zahl nicht die Goldene Regel,
hielte man auch sie allesamt für Flegel.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Sag mir wo die Blumen sind

Sag mir wo die Blumen sind, 
alles Geisteserzeugnis bestimmt,
die Funktion und ihre Fabeln,
Völkerpsychologie ohne Babel,
bildet aus dem Naturanschauen,
worauf wir Kultur dann bauen,
Hauptbestandteil Perspektiven,
Denken, Fühlen und das Lieben,
Himmel und Erde im Glauben,
Verbindung des Ganzen rauben,
die ästhetische Kritik gehabt,
Nationale Scheidung begabt.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Kanzlerin Gold Brand


Die Kanzlerin für Deutschland im Zeichen des Gold Brand,
neun leere Flaschen und ein Kefir in diesem Kippenland,
das Wunder der Vierfaltigkeit hier tut es sich entwickeln,
ihre Legalisierung können wir auch mit Einfältigkeit Betiteln,
sie schaut sehr zufrieden aus mit dem was alles wurde erreicht,
alle Religiösen Tier wie Vögel ihr nicht von der Stelle weicht.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Pepper Ironie

Austergewöhnliche Kunst vom Krieg der Sterne,
ganz  nahe in dieser Stadt nicht in großer Ferne,
frei Kultur durch des Volkes grenzenlose Masse,
nicht auf erhöhter Bühne sondern auf der Straße.
Hier präsentiert sich kein Pol Volksbeherrscher,
da lacht die Pepper Ironie sogar im dem Schärfer.-)
Ja man könnte so den einen oder anderen achten,
wenn sie daraus nicht einfach eine neun machten,
jeder verändert ganz gerne die Welt des anderen,
doch tut man es selbst so musst du weiter wandern.